
Erfahren Sie die Grundlagen der PWM für Elektroantriebe und welche Anforderungen dabei an die Messtechnik gestellt werden
Die pulsbreitenmodulierte Ansteuerung (PWM) ist eine hocheffiziente Methode, um die Drehzahl und das Drehmoment von Elektromotoren präzise zu steuern. Anstatt die Spannung linear zu regeln, was mit hohen Verlusten verbunden wäre, wird die Versorgungsspannung extrem schnell ein- und ausgeschaltet. Durch die Variation des Tastverhältnisses (das Verhältnis von Einschaltzeit zu Ausschaltzeit innerhalb eines Zyklus) kann der Mittelwert der Spannung, der am Motor anliegt, stufenlos geregelt werden. Dies ermöglicht eine verlustarme Steuerung, die für moderne Elektroantriebe essenziell ist.
Die PWM ist der Schlüssel zur Effizienz moderner Elektroantriebe in der E-Mobilität und Industrieanwendung. Ohne PWM wäre eine energieeffiziente Drehmoment- und Drehzahlregelung kaum möglich. Durch die schnelle Schaltfrequenz wird die elektrische Energie so dosiert, dass der Motor genau die benötigte Leistung abgibt, ohne dass überschüssige Energie in Wärme verloren geht. Dies maximiert die Reichweite von Elektrofahrzeugen und die Lebensdauer von Antriebskomponenten.
Die Messung von PWM-Signalen ist eine große Herausforderung, da die resultierenden Spannungs- und Stromverläufe keine sauberen Sinuswellen, sondern steilflankige Rechtecksignale sind.
Der LTTsmart Power-Analyzer wurde speziell entwickelt, um diese komplexen Anforderungen an die Leistungsmessung zu meistern:
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